Verschmelzung von online und offline

Wir treiben den
Wandel voran

Der Kunde

Das sich das Käuferverhalten ändert, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Dennoch steht der Einzelhandel und die Gastronomienach nach wie vor - mit zum großen Teil tausenden von Fragezeichen im Kopf - vor dem Berg der Digitalisierung.

Leerstände in der Innenstadt, unattraktivere Starßenzüge, abnehmende Besucherzahlen und sinkende Umsätze sind Konsequenzen einer voranschreitenden Digitalisierung des Einzelhandels und sich ändernden Gewohnheiten. Der Kunde kauft dort, wo seine Anforderungen, Bedürfnisse und Wünsche am besten erfüllt werden. Die Grenzen derVerkaufskanäle, online wie offline, verschwimmen dabei zunehmend.

Für die Zukunftsfähigkeit der Aachener Unternehmen ist es von Bedeutung, digitale Medien, Technologien und alternativen Vertriebsformen zu erkennen und einzusetzen. Der Standort Aachen muss auch zukünftig attraktiv auftreten. Dazu benötigen kleine, inhabergeführte Unternehmen, die unsere Stadt in großem Maße prägen, unsere Unterstützung. Hierfür kämpfen wir gemeinsam mit unseren Projektpartern. 

Stadt Aachen | Forschungsprojekt Cybernetics Lab IMA & IfU - RWTH Aachen University
E-Commerce Plattform shopware

Für ein Projekt in dieser Größenordnung ist eine konzeptionelle und technische Expertise die Grundlage für einen erfolgreichen Start. Durch unsere langjährige Erfahrung als E-Commerce Experten haben wir den Zuschlag für dieses innovative Projekt erhalten. Das hat uns sehr gefreut!

 

Gemeinsam mit dem Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen und der IMA der RWTH Aachen University entwickeln wir einen digitalen Werkezugkasten. Aachener Händler*innen und Gastronom*innen können hier verschiedene „Werkzeuge“ der Digitalisierung ausprobieren und umsetzen. Bei diesem Prozess werden sie fortlaufend begleitet. Zahlreiche Workshops führen die Unternehmer Schritt für Schritt in diese "neue"Welt, leisten Unterstützung und geben Experten-Tipps. Die Vernetzung der Unternehmer untereinander wird durch diesesn Prozess immens gestärkt.

Der neue digitale Online-Marktplatz dient als großer Werkzeug-Fundus, der den Händler*innen und Gastronom*innen die Infrastruktur für verschiedene digitale Funktionalitäten zur Verfügung stellt. Neben dem reinen Online-Verkauf der Produkte ist dies ein 360 Grad Rundgang durch das eigene Ladenlokal, eine lokale Produktsuche oder das Anbieten des online Reservierens und offline Abholen von Produkten bei lokalen stationären Einzelhändler*innen und Gastronom*innen. Ein weiterer Teil des Projekts ist das Testen und Einsetzen von verschiedenen kanalverknüpfenden Services, also die Verschmelzung von stationärem mit digitalem Handel. Beispiele für kanalverknüpfende Elemente sind die offline Retoure online gekaufter Artikel, online Terminreservierung für eine offline Expertenberatung, digitale Plakate (Digital Signage), Loyalitätsprogramme oder ein „virtual Shopping Shelf“ (Vergrößerung des offline Produktportfolios durch breites online Sortiment). Weitere Werkzeuge, Elemente und Funktionalitäten werden in Zusammenarbeit mit Händler*innen, Gastronom*innen aber auch Konsument*innen im Laufe des Projektes erarbeitet und umgesetzt.

Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung, Energie (MWIDE) fördert das Projekt im Rahmen des Programms „Digitale Modellregionen in NRW“. 

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Minuten Videokonferenzen

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Händler und Gastronomen

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Backend-Redakteure


Service &
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Vorsitz. Geschäftsführer

Mario Mathias
Pauly

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